Emilio Pucci

Geschichte der Marke

Emilio Pucci du Barsento wurde 1914 in Florenz geboren. Er entwirft avantgardistische Kleidung, die für den Sport gedacht ist und kreiert Skianzüge für seine Skimannschaft der Schule.

1947 ist ein Fotograf des bekannten Magazins Harper's Bazaar von einer Frau geblendet, die in einem eleganten Skianzug die Piste runter fährt. Das Foto wird so berühmt, dass der Chefredakteur des Magazins Pucci bittet, eine Kollektion für Skibekleidung zu entwerfen.

Somit ist die erste Kollektion auf dem Markt: bunte Drucke auf flexiblen Materialien, die Nachfrage ist enorm. Emilio Pucci wird mit dem Neiman Marcus Award und dem Burdine's Sunshine Award ausgezeichnet.

Er entwirft eine Serie mit Bademode, später mit Seidentüchern und bunt bedruckten Sommerkleidern. Emilio wird liebevoll „ der Prinz der Drucke und Muster" getauft und schon bald hat er die Reichen und Schönen in seinen Bann gezogen. Pucci arbeitet mit vielen namhaften Modehäusern wir Christian Lacroix und Matthew Williamson zusammen.

Designer

Peter Dundas ist amerikanischer und norwegischer Herkunft und studierte an der Parsons School of Design in New York. Tom Ford und Marc Jacobs sind ebenfalls Absolventen dieser Designschule.

1992 verlässt er den Big Apple und geht nach Paris. Er wird Assistent von Jean-Paul Gaultier. Diese Jahre waren laut eigenen Angaben die beste und härteste Schule. 2000 tritt er dem Team Christian Lacroix bei. An der Seite des Modeschöpfers verbessert er seine Technik zur Herstellung von Abendroben. Anschließend arbeitet er mit Roberto Cavalli und Emmanuel Ungaro zusammen.

Anfang 2008 nimmt er einen Posten bei Revillon, dem französischen Spezialisten für Nerze und Pelze, an und wird im selben Jahr Creative Director bei Emilio Pucci.

Kollektion Frühling-Sommer 2014

Nach und nach revolutioniert Pucci den Stil. In dieser Kollektion lassen sich die fantasievollen Drucke Puccis wiederfinden. Diese bilden inzwischen einen festen Bestandteil einer jeden Kollektion, werden diesen Herbst aber verändert und verleihen den Kleidern mehr Sexappeal.

Der Pariser Barock und Schick wird thematisiert, die Roben in schwarzem oder grünem Velours sind majestätisch, erinnern an die Pracht des 18ten Jahrhunderts in Salzburg und Wien. Schwarz und Spitze dominieren.

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