Chloé

Geschichte der Marke

Stark, unabhängig, feminin, die Schöpferin Gaby Aghion  verkörpert regelrecht die Chloé-Frau. Die Pariser Designerin mit ägyptischen Wurzeln gründet Chloé im Jahr 1952 als Alternative zur Haute Couture. Das Label vereint Luxus mit Ready-to-Wear.

Die qualitätiv hochwertige Kleidung und die perfekte Schnitte lassen alle Frauenherzen höher schlagen. Durch die Zusammenarbeit mit Jacques Lenoir wird die erste Kollektion im legendären "Café de Flore" in Paris im Jahre 1956 präsentiert, dem Treffpunkt von Künstlern in Paris. Die Marke war sofort von Erfolg gekrönt und das Duo begann junge Talente anzuwerben.

Christiane Bailly, Michèle Rosier, Maxime de la Falaise, Graziella Fontana, Tan Giudicelli, Guy Paulin, Carlos Rodriguez zählen zu denen, die zum Aufstieg der Marke beigetragen haben. Insbesondere aber Karl Lagerfeld, der 1966 dem Hause beitrat, ermöglichte es Chloé zu einer der Kult-Marken der 70er Jahre zu werden. Zu den Kunden von Chloé zählten Jackie Kennedy, Brigitte Bardot und Maria Callas. Durch die weiten Blusen und langen fliessenden Röcke wird Chloé zum Equivalent von Schick und Stil.

Im Jahr 2001 übernimmt die amerikanische Designerin Phoebe Philo den Posten. Sie verleiht der Marke ein jüngeres Image und integriert eine persönliche und feminine Note in die Kollektionen.

Im Jahre 2008 war Hannah MacGibbon an der Reihe. Ihre Kollektionen sind anspruchsvoll und entsprechen in vollem Umfang der DNA der Marke. Heute ist Clara Waight Keller die neue künstlerische Leiterin.

Designer

Seit Juni 2011 ist Clare Waight Keller Art Director bei Chloé. Als gebürtige Britin interessiert sie sich schon seit ihrer Kindheit leidenschaftlich für Mode. Sie absolviert einen Bachelor of Arts am Ravensbourne College of Art und spezialisiert sich danach auf Strickerei am Royal College of Art. 
Als sie ihr Studium beendet, geht sie nach New York und nimmt erst eine Stelle bei Calvin Klein, später bei Ralph Lauren an, wo sie sich um die Kreation der Männerlinie kümmert. Im Jahr 2000 holt Tom Ford sie zu Gucci. Ab dem Jahr 2005 stellt sie sich einer neuen Herausforderung: der Marke Prince of Scotland neues Leben einhauchen. Dank diesem Posten erhält sie im Jahr 2007 den Preis  Scottish Cashmere Designer of the Year. Ihr erste Kollektion im Hause Chloé wird im September 2011 präsentiert und bereit ihr einen enthusiastischen Empfang bei der Marke.
Im Jahr 2013 erhält sie « Le prix de l’excellence Marie Claire » für Ihre Taschenlinie Alice.

Kollektion Frühling-Sommer 2014

Diese Saison nimmt uns Clare Keller direkt in den Sommer mit und begeistert mit luftiger Opulenz und feurigen Sandwehen sowie einer strahlenden Farbpalette in Nuancen von Kupfer bis hin zu Blau. Sie entzückt uns diese Saison außerdem mit der It-Bag Baylee, die sich in braunem Pythonleder schmückt und unglaublich luxuriös und raffiniert zugleich ist. Darüber hinaus entzückt uns die Designerin mit einem neuen Taschenmodell, das ihren eigenen Namen trägt und ihr auch äußerst ähnlich ist. Die Tasche Clare wirkt durch das kantige Format und das minimalistische Design auf den ersten Blick androgyn, ist durch die feinen goldenen Metalldetails allerdings auch wahnsinnig feminin.

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