Balmain

Geschichte der Marke

Die Marke Balmain wurde 1945 von Pierre Balmain gegründet.

Er spielte mit Farben, Formen, Materialien und Schnitten und erobert die Pariser Gesellschaft. Wenig später bringt er die Parfums „Elysée 64/83", „Vent vert" und „Jolie Dame" auf den Markt. Der Modeschöpfer kreiert die Prêt-à-Porter Kollektion „ Pierre Balmain Florilège" , die die erste Leitlinie für das Label bildet.

Die Marke wird schnell international erfolgreich, 1968 entwirft Balmain die Kostüme der Olympischen Spiele.

2006 bringt Stylist Christophe Decarnin frischen Wind ins Haus, er innoviert die alten Schnitte, sein Stil ist sinnlich, rockig und graphisch. Celebrities ziehen Balmain an, um auf dem Roten Teppich zu glänzen, Emma Watson, Jessica Alba und Rihanna gehören zu Stammkunden.

Designer

Am 6. April vergangenen Jahres gab Christophe Decarnin seinen Ausstieg bei Balmain bekannt. Sein ehemaliger Assistent, Olivier Rousteing, der Verantwortliche für die Prêt-à-Porter Kollektionen für Frauen, wird sein Nachfolger. Olivier Rousteing wird zu einer wichtigen Persönlichkeit in der Modewelt. Als Absolvent der ESMOD arbeitete er nach dem Diplom bei Roberto Cavalli. Mit seinen 25 Jahren hat er recht schnell begriffen, worauf es ankommt. Er bleibt dem Image Balmains treu, verwendet die Klassiker und innoviert sie immer wieder.

Kollektion Frühling-Sommer 2014

Schöner Spielzug ! Für seine erste Modenschau des Hauses Balmain liefert Olivier Rousteing eine starke Kollektion, inspiriert von einer Reise nach Las Vegas in den 60er Jahren.
Den Schwerpunkt bilden Ornamente, inspiriert von Stierkämpfen zur Zeit der traditionellen «traje de luces» (Stierkämpfertrachten) und den von Nudi Cohn gezeichneten Overalls für die Stars der Country Musik.

Jacken mit Motiven und Lederhosen vermischen sich mit reich verzierten Accessoires: Stickereien, Adler, Stierköpfe, Arabesken auf Cowboystiefel und andere Inspirationen des Wilden Westens verzieren Taschen und Accessoires.

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